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Am auffälligsten waren die Rodungsarbeiten an der Höllenbachtalbrücke. Die Höllenbachtalbrücke besteht aus zwei nebeneinander liegenden, 318 Meter langen Gewölbereihen mit insgesamt 22 Natursteinbögen. Sie wurde 1937 bis 1940 errichtet, blieb im Zweiten Weltkrieg unzerstört und ist heute denkmalgeschützt. Auf der Nordseite entsteht ein neues Bauwerk im so genannten Freivorbauverfahren mit Montagekran. Die Stahlüberbaukästen werden aus einzelnen, so genannten „Schüssen“ von 12,50 m bis 16,25 m Länge zusammengebaut. Die neue Brücke steht nur auf fünf Pfeilern, welche harmonisch in Lage und Aussehen den bestehenden Pfeilern angepasst werden. Auf dem neuen Bauwerk wird später der Verkehr in Fahrtrichtung Köln laufen. Nach Fertigstellung dieses Neubaus wird die alte Höllenbachtalbrücke saniert, sowie für höhere Brückenlasten angepaßt und steht dann für die Richtungsfahrbahn Dortmund zur Verfügung.
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