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Dadurch ergibt sich in der Betriebskilometrierung der A 1 beim AK Hamburg-Ost ein Kilometrierungsprung von km 6,6 auf km 140,2. Gleichzeitig wird auf der später gebauten Ostumfahrung Hamburg auch nicht mehr ab- sondern aufsteigend gezählt. Die Ostumfahrung Hamburg trifft im AK Hamburg-Süd auf die ehemalige RAB Hamburg (-Hafen) (km 0,0) – Hannover (heute A 255, A 1 und A 7) und die ehemalige RAB Hamburg (-Hafen) - Bremen welche bis zum Horster Dreieck den selben Verlauf und die selbe Kilometrierung hatten. Deren Betriebskilometrierung wird an der Landesgrenze zu Niedersachsen übernommen. Dort wechselt sie vom km 159,7 auf km 9,7 . Die Betriebskilometrierung bis zum AK Bremen (früher Osnabrücker Abzweig) bei km 100,3 ist seit 1939 unverändert. Auf der erst viel später gebauten Hansalinie wird diese fortgeführt und weiter aufsteigend bis zum Kamener Kreuz (km 315,7) gezählt.
Im Kamener Kreuz gibt es den Sprung zum km 87,5 und es wird absteigend kilometriert. Hier folgte der ehemalige Landschaftsverband Westfalen-Lippe beim Weiterbau in den 1960er Jahren der schon in den 1930 ab dem AK Leverkusen (km 0,0) begonnen Zählweise. Jedoch hatte der ehemalige Landschaftsverband Rheinland (die Fusion der Straßenbauabteilungen beider Verbände heißt heute Straßen.NRW) andere Ideen und so gibt es an der AS Wuppertal-Langerfeld (früher Wuppertal-Ost / Schwelm), ehemalige ‚Grenze’ der Verbände, den nächsten Sprung vom km 37,7 zum km 365,7. Dieser Kilometer ist fast 50 km südlich des Kamener Kreuzes und übernimmt die bis dorthin gültige Zählweise erneut. Diese gilt nun durchgehend bis zum Ausbauende an der AS Blankenheim am km 480,1.
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